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07. November 2019

Russlandaustausch: J. Ginter reist nach Berlin

Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch lud am 6.11.2019 anlässlich des 15-jährigen Jubiläums zur Unterzeichnung des Jugendabkommens zum Berliner Dialog zum Jugendaustausch ein, um mit dem Botschafter der russischen Föderation, Abgeordneten des Deutschen Bundestages, der Hamburger Stadträtin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Jugendverbänden, Schulen und Sportverbänden über Austauschprojekte, deren Umsetzung, Probleme und Ziele zu reden, um mehr Breite zu ermöglichen. Für die Marienschule nahm Julia Ginter daran teil.

Dabei ging es im Diskussionsforum der Bildungseinrichtungen um die Visahürden, die viele Lehrkräfte abschrecken, Begegnungen zu gestalten und um Fördermittel, die noch intensiver ausgebaut werden müssen. Aus diesem Grund wurden Ideen, Vorschläge und Anregungen gesammelt, die dazu beitragen sollen, den Jugendaustausch und die auswärtige Kulturpolitik unseres Landes nicht durch Medien, sondern durch persönliche Erfahrungen zu stärken. Denn „der Jugend gehört die Zukunft und heute tragen wir dazu bei, dass diese Zukunft erfolgreich ist!“ (T. Thomer, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend).

Abschließend gab es einen Rückblick, der die Dynamik der letzten 15 Jahre beschrieb und den Teilnehmern dankte, die diese Dynamik durch Dialoge ermöglichen. Denn die>Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch unterstützt Begegnungen finanziell mit 57%. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön auch an die Schulstiftung St. Benedikt, den Förderverein der Marienschule und an die Eltern, die die restliche Summe gaben, damit Jugendliche der Marienschule die geschlagene Brücke nach Russland gehen können, um sich sozial, kulturell, international, konfliktlösend und persönlich zu entwickeln.

Die Veranstaltung endete damit, dass der 15-jährige Prozess des Vertrauens im feierlichen Teil gewürdigt wurde.