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Klamauk an der Marienschule

Schüler sehen Weihnachtsaufführung

Am heutigen Mittwoch wurde den Jahrgängen 8-10 in der Pausenhalle der Schule ein tolles Weihnachtstheater geboten.

Die erste Aufführung begann dann auch gleich mit einem kleinen Highlight. Die Gitarren-AG unter Leitung von Fritz Knebel vom Kooperationspartner Kreismusikschule führte eine Kostprobe ihres Könnens vor. Zudem war auch die marienschuleigene Instrumentalgruppe „Marienblech“ mit Sängerinnen unter Leitung von R. Kettmann mit von der Partie. Weihnachtliche Klänge animierten zum Mitsingen.

Insgesamt gab es vier Aufführungen. Unter dem Titel „Weihnachten einmal ganz anders – online heißt das Zauberwort“ wurde den Jugendlichen ein Weihnachtsklamauk geboten. Werner Bierek, Leiter der Theater AG, hat dieses Stück als Klamauk beschrieben, weil es am ehesten den Charakter kennzeichnet: ...Klamauk, das ist Krach, billige, turbulente Komik“ und so war es vor allem am Ende des Stückes.

Der Inhalt:

Der Weihnachtsmann ist konservativ und will, wie in jedem Jahr, konsequent am Ablauf der Weihnachtsbescherung für die Kinder in der ganzen Welt festhalten:

Die Geschenke werden in der eigenen Werkstatt mit viel Liebe gefertigt und von ihm persönlich mit den Rentieren und dem natürlich „wunderschönsten Schlitten der Welt“ zu jedem einzelnen Kind gebracht.

Doch erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. Die Familie des Weihnachtsmannes ist mit der Zeit gegangen und so hat seine Familie bereits alles „online“ geregelt, von der Planung bis zur Durchführung – aber einiges scheinbar nicht bedacht...und so wird es recht turbulent.

Auch in diesem Jahr gaben die Schauspieler/innen der Theater -AG wieder einmal alles und wuchsen über sich hinaus. Dafür ernteten sie den tosenden Beifall ihrer Mitschüler.

 

 

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