Aktuelle Seite: Start > Realschulzweig > Fächer / Aktionen > Darstellendes Spiel

Uncategorised

Grüße von den Orientierungstagen

„Was mein Leben bewegt“: Orientierungstage der Klassen 9aH und 9bR auf dem Jugendhof

Bei herrlichem Sommerwetter nutzten die  Klassen 9aH und 9bR die letzten Maitage, um sich auf dem Jugendhof in Vechta spielerisch und kreativ mit den Themen „Gemeinschaft + Zukunft“ auseinanderzusetzen.

Dabei ging es um eine aktive Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit sich selbst und um die Stärkung der Klassengemeinschaft.
Neben den Morgen-und Abendimpulsen und den Gruppeneinheiten gab es immer wieder Freizeitphasen. Diese nutzten die Schülerinnen und Schüler, um sich sportlich und spielerisch zu betätigen, ihre Backkünste zu zeigen, Tanzeinlagen zu präsentieren oder einfach nur um sich zu unterhalten oder Musik zu hören.

Marientag 2017

 Habt Vertrauen - seid eine starke Gemeinschaft!

 600 Jugendliche und Lehrkräfte der Marienschule pilgern für Maria nach Bethen

Traditionsgemäß pilgerten am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt ca. 600 Schüler und Schülerinnen der Oberschule Marienschule Cloppenburg vom Standort Wallgärten gemeinsam mit ihren Lehrkräften in einer ca. einstündigen Fußwallfahrt nach Bethen, um dort auf dem Vorplatz der Basilika die alljährliche Marienmesse zu feiern. An diesem Patronatstag gedenkt die Schulgemeinschaft in besonderem Maße der Mutter Gottes, der Schutzpatronin und Namensgeberin der Schule.

Während sich auf dem Sportplatz hinter dem Schulgebäude an den Wallgärten die Jugendlichen mit ihren Klassenlehrern zum Fußmarsch versammelten, bereiteten neun Mütter unter Regie von Elternratsvertreterin Sandra Behrens-Jacobsen und den Hauswirtschaftslehrerinnen Irmgard Lüske und Elisabeth Evers zusammen mit einigen Lehrkräften im Vereinsheim des SV Bethen 1050 Brötchen vor, die sie mit Nutella schmierten bzw. mit Käse und Wurst belegten und als Buffet mit Getränken aufbauten.

Erste Station war in diesem Jahr dann auch der Bether Sportplatz, wo sich die Jugendlichen vom anstrengenden Fußmarsch erholen und bei einem leckeren Frühstück im Freien stärken und austauschen konnten. Danach ging es weiter zur Wallfahrtskirche, wo ein gemeinsamer Gottesdienst zusammen mit Kaplan T. Brüggemann open air gefeiert wurde. Auch Schulseelsorger Manfred Quatmann war hinzugekommen.

Vorbereitet wurde der Gottesdienst von Religionslehrerin Andrea Middelbeck und der Klasse 9B.

Kaplan T. Brüggemann begrüßte die Jugendlichen auf dem Vorplatz der Marien-Basilika mit den Worten „ Nachdem ihr euch auf dem Sportplatz mit Brötchen gestärkt habt, könnt ihr euch jetzt geistig stärken.“ Daraufhin stellte der Geistliche die Frage, was denn überhaupt ein Schutzpatron bzw. eine Schutzpatronin sei und warum eine kath. Schule so etwas überhaupt brauche.

Nun, so erklärte er den Jugendlichen, soll es zeigen, dass Menschen an so einem Ort auch auf jemanden vertrauen, der sie schützt und beschützt. Der -oder auch in unserem Fall- die Heilige, Maria, ist aber auch Vorbild für die Einrichtung Schule. Maria, die oft „völlig“ abgehoben dargestellt wird, ist aber ein Mensch wie du und ich. Das Besondere ist, Maria wurde von Gott angesprochen und hat zu seinem wichtigen Auftrag ja gesagt. Maria sollte im Alter von 16/17 Jahren die Mutter von Jesus werden. Nun, so fuhr der Geistliche fort, wird dieses Anliegen auch bei Maria für einige Verwirrung gesorgt haben, aber nach allem Abwägen der Bedenken hat sie dann den Mut gehabt, ja zu sagen. Aber wie konnte sie diesen Mut aufbringen? Was gab ihr die Kraft dazu? Maria hatte Vertrauen zu Gott und ihr war klar, Gottes Wille ist gut und der richtige Weg. Das können auch wir noch im Jahr 2017 lernen. In heutiger Zeit ist es ganz besonders wichtig, Vertrauen zu haben. Da sind die Eltern, Lehrer, Mitschüler und Freunde. Ohne Vertrauen können wir in einer Welt wie der unseren, die von Terror erschüttert wird, nicht leben. Dabei sprach der Kaplan auch die jüngsten Geschehnisse in Manchester an und warnte davor, sich von einigen Menschen auf der Welt, das Vertrauen durch Angst und Schrecken nicht zerstören zu lassen. Bitte, so fuhr T. Brüggemann fort, lasst euch davon nicht in eurem Vertrauen zu Gott und euren Mitmenschen beirren. Seid als Marienschule eine starke Gemeinschaft und schließt andere nicht aus, sondern ein. Vertrauen geht über Religionen hinaus. Gott traut uns zu, Vertrauen zu haben, Mit diesem Worten beendete er seine Predigt.

Begleitet wurde der Gottesdienst von R. Kettmann und der schuleigenen Band „Marienblech“, die in diesem Jahr auch von Carolin Weber mit der Geige unterstützt wurde. Werner Bierek sang abschließend dann noch das Solostück „Du hast ganz leis deinen Namen genannt.“

Im Anschluss an diese Schulmesse wanderten bei strahlendem Sonnenschein die über 600 Jugendlichen zurück zur Schule von wo aus sie dann ins verlängerte Wochenende entlassen werden konnten.

Deutschunterricht einmal anders: Schüler auf den Spuren einer Lektüre

Marienschüler erkunden Schauplätze der Lektüre „Der aus den Docks“ von Mario Giodano


Am vergangenen Montag fuhren die drei Klassen des Jahrgangs 8 zusammen mit ihren Deutschlehrerinnen Susanne Hesselnfeld-Jost, Marianne Niehaus und Hildegard Feldhaus nach Hamburg, um dort auf Entdeckungstour zu gehen und sich die Hauptschauplätze des Jugendromans „Der aus den Docks“ sozusagen „live“ anzusehen.

Zunächst begab sich die Jugendgruppe nach Eppendorf und Sankt Pauli, wo die beiden Hauptfiguren des Jugendromans „Der aus den Docks“ leben. Matthias Rittmeier, einer der Hauptprotagonisten des Buches, wohnt in einer nicht ganz feinen Gegend Hamburgs. Das Miethaus steht kurz vor dem Abriss. Sein Vater besitzt ein Boot, eine Barkasse. Matthias selber geht auf das Gymnasium in Eppendorf. Er ist für sein Alter zu groß und mag sich selber nicht leiden. Gemeinsam mit seinem Freund Alex rettet er einen Bullterrier aus der Elbe. Als die Jugendlichen aber entdecken, woher die Verletzungen des Tieres stammen, forschen sie im Gebiet des Hamburger Hafens nach, ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Ganz nebenbei spielt auch noch eine kleine Liebesgeschichte zu einem Mädchen mit.

Vom Gymnasium in der Hegestraße in Eppendorf führte der Weg die Cloppenburger Schüler/innen über die Isestraße dann direkt in ein völlig anderes Viertel, Sankt Pauli. Reeperbahn, Davidwache und Große Freiheit wurden angesteuert. In der Speicherstadt konnten die Jugendlichen, die sich an den einzelnen Standorten immer wieder den Handlungsablauf der Lektüre vor Augen hielten, einen Eindruck über die nicht ganz sauberen Geschäftspraktiken machen, von denen im Roman gesprochen wird. Und dann lag auch noch- wie auf Bestellung- die Barkasse „Lütte Deern“ vor Anker. Dieses Schiff spielt im Roman eine große Rolle. Durch den alten Elbtunnel ging es dann ans andere Elbufer, dem Ort, an dem die Jungen in der Lektüre eine schreckliche Entdeckung machen.

Abschließend, wenn man nun schon einmal in Hamburg ist, durfte ein Besuch der Miniatur- Wunderland – Eisenbahnwelt und der Aussichtsplattform auf der Elbphilharmonie, die die Hamburger zärtlich Elfi nennen, nicht fehlen. Das schöne Wetter ließ dieses dann auch zu einem unvergesslich schönen Tag werden.


 

Ob Davidwache oder alter Elbtunnel, die Schüler/innen waren sichtlich begeistert.

Polenfahrt 2017

Nach 16-stündiger Anreise ist unsere Gruppe erschöpft, aber wohlbehalten und mit voller Vorfreude auf Polen im Tatragebirge gut angekommen. Sie schicken liebe Grüße!


Erste Impressionen, Natur pur und Werte der Handarbeit stehen für eine Woche auf dem Programm. Der schöne Ausblick entschädigt für die anstrengende Reise.

Verkehrssicherheitstraining

Klassen 10 fahren nach Halen
Am heutigen Montag fuhren die Klassen 10B und 10C im Rahmen des Schutzengelprojekts zum Verkehrsübungsplatz nach Halen. Das Wetter meinte es sehr gut und so wurde es ein schöner Vormittag. Dieses Projekt ist aus einer Kooperation der Landkreise Cloppenburg und Vechta entstanden und hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche für Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Die Schüler/innen durchliefen in drei Gruppen jeweils drei Stationen.

Station eins war ein Überschlagsimulator. Hier hatte jeder die Möglichkeit, das Gefühl zu erfahren wie es ist, wenn ein PKW sich überschlägt und auf der Seite bzw. dem Dach liegen bleibt. Die Jugendlichen mussten die Erfahrung machen, dass es gar nicht so einfach ist, sich dann aus dem Fahrzeug zu befreien.

An der zweiten Station wurde mit der Rauschbrille gearbeitet. Hier konnten die Schüler/innen entweder eine 0,8-Promille oder 1,3-1,5-Promillebrille aufsetzen und dann mit einem Kettcar im Slalom fahren, über eine Stange steigen und auf einer Linie balancieren.

Die dritte Station stand unter dem Titel Fahrsicherheitstraining. Hier ging es um Berechnung von Reaktions-, Brems- und Anhalteweg bei unterschiedlicher Geschwindigkeit auf trockener bzw. nasser Fahrbahn. Dabei durften die Jugendlichen live bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h eine Vollbremsung auf nasser Fahrbahn miterleben. Sie staunten nicht schlecht, denn mit diesem verlängerten Anhalteweg hatten sie nicht gerechnet.

Aktuelle Seite: Start > Realschulzweig > Fächer / Aktionen > Darstellendes Spiel