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Von der Schulbank in den Ruhestand

Marienschule sagt DANKE - drei langjährige Kolleginnen gehen in den Ruhestand

Zum Ende des ersten Schulhalbjahres verabschiedeten sich am Donnerstagabend im feierlichen Rahmen drei engagierte Kolleginnen, die über drei Jahrzehnte an der Marienschule in Cloppenburg gewirkt haben.

Zunächst verabschiedete Oberschuldirektorin Christine Döpke die Pädagogin Mechthild Boklage. Sie kam zum Halbjahr 1978 von der Johannesschule aus Bremerhaven an die OS Don Bosco. Später, nach der Auflösung der Orientierungsstufen in Niedersachsen, wechselte sie an die Marienschule für die Fächer Textiles Gestalten und Kunst. Bis heute ist sie bei Schülern sowie Kollegen gleichermaßen beliebt. Als exzellente Fachleiterin hinterlässt sie ihrer Nachfolgerin super ausgearbeitete Lehrpläne und einen super geordneten Fachraum.

Als zweite engagierte Kollegin wurde Hanneliese Ahrens von Oberschulkonrektorin Simone Hegger-Flatken verabschiedet. Nach dem Dienst an der Grundschule Essen und der Hauptschule Molbergen kam sie 1982 an die jetzige Marienschule für die Fächer Deutsch und Sport. H. Ahrens war als Vertrauenslehrerin und Klassenlehrerin viele Jahre tätig und engagierte sich besonders im Fach Sport, wo sie Mitverantwortung bei den zahlreich ausgetragenen Wettkämpfen z.B. im Volleyball, Hand- und Basketball mit dem ULF und anderen Schulen getragen hat.

Last but not least wurde Mechthild Schütt von Christine Döpke verabschiedet. M. Schütt unterrichtete seit 1988 die Fächer Englisch, Kunst, WUK und Werken sowie fachfremd über einen längeren Zeitraum Deutsch. Nach der Zeit an der OS Don Bosco wechselte auch sie an die Marienschule. Ähnlich wie ihre beiden Vorgängerinnen war die Pädagogin auch immer bereit, an Fortbildungen teilzunehmen um so ständig auf dem neuesten fachlichen und pädagogischen Stand zu sein. Außerdem hat sie sich auch zu OS-Zeiten in der MAV engagiert und war lange Zeit Fachleiterin für Englisch.

Manfred Nienaber, als Sprecher der Mitarbeitervertretung, begann seine Ansprache mit dem bekannten Zitat von Hermann Hesse „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Dieses projizierte er auf die Ruheständlerinnen, die nach seiner Einschätzung immer noch vor Vitalität und Lebensmut sprühen. Lobend fügte er hinzu, „über drei Jahrzehnte habt ihr euer Können, eure Kompetenz und Menschlichkeit an dieser Schule zum Einsatz gebracht und damit Generationen von Schülern in einer ihrer wichtigsten Lebensphase geprägt“. Stellvertretend für das Kollegium dankte er für alle guten Worte, das entgegengebrachte Lächeln und wünschte für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute.

Bevor es dann zum gemütlichen Teil mit Essen überging, dankten die Fachschaften noch ihren scheidenden Kolleginnen, der Festausschuss hatte eine Performance einstudiert und zwei Musikkollegen trugen noch ein Lied vor.

Die drei Kolleginnen wiederum bedankten sich auch für die gemeinsame schöne Zeit und erinnerten mit viel Humor an den Quantensprung, den Schule in den vergangenen Jahren vollzogen hat.

Der Einladung waren über 80 jetzige und ehemalige Kollegen und Kolleginnen gefolgt und so wurde es zu einem unvergesslichen schönen Abend.

"Franzosen" fahren zum Theater

Rendez-vous: Paris

Was wäre, wenn eine junge Deutsche und ein junger Franzose sich über das Internet kennen lernen würden? Sie erfahren von den Interessen und Vorlieben des Anderen, treffen sich regelmäßig zur vereinbarten Zeit ‘online’ und vertiefen schließlich den Kontakt per e-mail.
Aber was wissen sie wirklich voneinander?
Viktoria glaubt, dass sie mit Victor Noir einen ‘Märchenprinzen’ per Internet gefunden hat und macht sich auf zu dem verabredeten ‘Rendez-vous: Paris’. Wird sie ihren Märchenprinzen finden oder entpuppt er sich als Frosch? Das erste Treffen misslingt, also macht sie sich auf die Suche kreuz und quer durch Paris. Paris ist immer noch ein Mythos, eine Weltstadt mit vielen Gesichtern in der, abseits der ausgetretenen Touristenpfade, ganz unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen. Die Metro ist nicht nur das ideale Verkehrsmittel um von Punkt A zu Punkt B zu gelangen, zugleich kann man hier Paris mit seinen Bewohnern von ‘unten’ kennen lernen. Je nach Linie, Station, ‘arrondissement’ und Tageszeit spielt sich im Untergrund ein anderes ‘Pariser Leben’ ab. Die Stationen tragen klangvolle Namen und egal wo man wieder nach oben steigt, jedes Quartier hat sein ganz eigenes unverwechselbares Flair. Victoria trifft auf der Suche nach ihrem Liebsten aus dem Internet auf Menschen aus Fleisch und Blut, normale, witzige und skurrile Typen. Ob galanter Taschendieb, verkannter Poet, ‘clochard’, arabischer Händler, chinesischer Koch, jeder bringt ihr auf seine Weise die Besonderheiten und den Charme von Paris näher... Aber wo ist Victor Noir?

Auf diese Reise sind die Marienschüler des Faches Französisch der Jahrgänge 9 und 10 am Montag in der Ludgerusschule in Vechtra gegangen. Dort hatte das Knirpstheater in einem zwei Personenstück unter Mitwirkung der Schüler ein kleines ‘Stück Paris’ mit in die Schule gebracht und den Schüler/innen die Gelegenheit geboten, lebendige Dialoge zu erleben und Situationen trotz fehlender Vokabeln im Zusammenhang zu begreifen. Damit sie an entscheidenden Stellen ‘den Anschluss’ nicht verpassten, gab es in allen Stücken Kurzpassagen auf deutsch. Ganz nebenbei wurde ein wenig Frankreich und französische Lebensart vermittelt.

Unfallopfer berichtet:


Polizist, Notärztin und Unfallopfer zu Gast in der Schule

Zum wiederholten Male waren Verkehrssicherheitsberater Achim Wach von der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, die Notärztin Almut Opolka und das Unfallopfer Michaela Meyer zu Gast bei den 10. Klassen der Oberschule Marienschule in Cloppenburg.

Michaela Meyer war im Jahre 2001 mit ihrem Freund nach einem Diskothekenbesuch in einen schweren Verkehrsunfall im Landkreis verwickelt, welcher ihr ganzes Leben verändern sollte. Seitdem hat die junge Frau sich diversen Operationen unterziehen müssen und ist noch immer an den Rollstuhl gebunden.  Mit Spezialschuhen kann sie kurze Wegstücke gehen. Sie berichtete den Schülern sehr eindrucksvoll, wie der Unfall ihr Leben verändert hat.

 

 

Achim Wach, von der Polizeidienststelle Cloppenburg/Vechta, hält die Aufklärung durch ein betroffenes Unfallopfer für eine realistische Ergänzung in der Präventionsarbeit, da M. Meyer das verkörpert, was der Polizeibeamte sonst nur in Form von Zahlenmaterial vermitteln kann.  M. Meyer erzeugt durch ihren persönlichen Auftritt und ihr Schicksal Betroffenheit, da die Jugendlichen sich mit ihr auch identifizieren können von verschiedenen Unfällen aus der Praxis zu berichten,

 

Auch A. Opolka macht diese Form der Aufklärung bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich, weil sie hofft, dadurch bei den Jugendlichen ein höheres Verantwortungsbewusstsein zu erreichen. Dafür wurde sie jüngst in Berlin mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Joachim Gauck ausgezeichnet.

 

Planspiel Börse

Jugendliche tauchen für 10 Wochen ein in die Welt der Börse und gewinnen

Am heutigen Donnerstag überreichten A. Ludmann und V. Oevermeyer von der LzO Cloppenburg zwei Schülerteams der Oberschule Marienschule Cloppenburg ihre Gewinne. Die Jugendlichen waren dabei von der Fachleiterin für das Unterrichtsfach Wirtschaft, Frau Maria Falter, begleitet worden. Sie hatte auch den Kontakt zum Planspiel hergestellt.

Über einen Zeitraum von 10 Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 in Gruppen zu sechs Jugendlichen zusammengetan und mit cleveren Anlagestrategien und einem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro versucht, dieses in einem spannenden Onlinewettbewerb zu vermehren. Gehandelt wurde mit Kursen realer Börsenplätze.

Das Motto lautete „learning by doing“. Der simulierte Wertpapierhandel vertieft wirtschaftliche Grundkenntnisse und vermittelt zudem auch Börsenwissen. Das Planspiel dient als praktische Ergänzung zur Wissensvermittlung in der Schule. Außerdem fördert es Teamwork und auch den Blick über den sogenannten Tellerrand, zumal europaweit Teams aus fünf Ländern daran teilnehmen.

Wichtig erschien den Jugendlichen, während dieser Zeit intensiv das Weltgeschehen im Sinne von Nachrichten zu beobachten und sich dann in einer eigens dafür eingerichteten WhatsApp-Gruppe abzustimmen.

Zunächst wurden den Jugendlichen Urkunden überreicht und dann zusätzlich noch ein Geldgewinn.

Das Siegerteam der „Börsenladies“ hat in der Gesamtwertung den 7.Platz belegt und seinen Depotwert auf 53700, 87 Euro vergrößern können. Dafür erhielten die Mädchen 100 Euro.

Die Jungengruppe „Aktienowners“ belegte im Bereich Erträge aus nachhaltigen Geldanlagen den ersten Platz und auf Niedersachsenebene den Platz 2. Dafür werden die Jungen am 1.März nach Hannover zur Siegerehrung reisen, um ihren Preis abzuholen. Außerdem erwartet sie dort noch ein attraktives Rahmenprogramm sowie ein Essen. Heute konnten die Jugendlichen 400 Euro entgegennehmen. Zusätzlich gab es noch 250 Euro für Materialen für die Schule.

Dienstjubiläum


Oberschuldirektorin Christine Döpke gratulierte Maria Pagenstert zum 25-jährigen Dienstjubiläum und bedankte sich bei der engagierten Pädagogin für ihren schulischen Einsatz.
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