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Parcours Klarsicht

Erneut beteiligte sich in diesem Jahr die Oberschule Marienschule am Parcours Klarsicht. Katharina Thesing von der Fachstelle für Suchtberatung der Stiftung Edith Stein empfing die Mädchen und Jungen des Jahrgangs 7, um sie auf die Gefahren von Alkohol- und Tabakmissbrauch aufmerksam zu machen. Dabei wurde sie von Schülerinnen und Schülern der oberen Jahrgänge unterstützt. An verschiedenen Stationen erfuhren die Jugendlichen Informationen über die verschiedenen Wirkungen dieser Drogen. Wie bereits in die Vorjahren war auch dieses Mal wieder die Rauschbrille sehr begehrt und sorgte für Erstaunen und gleichzeitiges Entsetzen.



Marienschüler wohlbehalten zurück

44 Marienschüler erobern die „Skiwelt-Wilder Kaiser“ in Österreich

Am Sonntagabend machten  sich 44 Schüler des 7. und 8. Jahrgangs der OBS Marienschule sowie 5 Begleitpersonen auf den langen Weg nach Westendorf. Erwartet wurden sie von einer Menge Neuschnee und Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt. Besser konnte es kaum losgehen. Während der weiteren Tage strahlten die Schüler mit der Sonne oftmals um die Wette. Nur selten setzte die Sonne sich nicht gegen die Wolken durch. So konnten die Jugendlichen nicht nur an ihren Fertigkeiten mit den Ski arbeiten, sondern auch das einmalige Panorama des knapp 240 Kilometer umfassenden Skigebietes genießen. Nach täglich je zwei Stunden Unterricht am Vor- und Nachmittag in vier leistungsdifferenzierten Gruppen konnten die Marienschüler sich in der Unterkunft „Funpark Westendorf“ weiter vor allem sportlich austoben. Eine Kletterwand, ein Indoor-Soccerplatz, ein Kicker, eine Tischtennisplatte und unterschiedliche Gemeinschaftsräume wollten von den Jungen und Mädchen genutzt und erkundet werden. Neben der abschließenden Skitaufe, bei der alle Neulinge erfolgreich in den erlauchten Kreis der Skifahrer aufgenommen werden konnten, und dem Besichtigen eines Igludorfes, entpuppte sich auch der Besuch einer Nachtrodelbahn als ein weiteres Highlight. Die Höhe, die Länge und das Tempo der zwei unterschiedlichen Bahnen waren eine andere Hausnummer als das, was man von unseren hiesigen Hügeln gewohnt ist.

Insgesamt bleibt: Eine fantastische Woche liegt hinter uns und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Alwin Meyer: Vergiss deinen Namen nicht

 Autorenlesung mit Alwin Meyer

 Auf Einladung der  Oberschule Marienschule Cloppenburg hielt der aus Cloppenburg stammende Alwin Meyer eine Autorenlesung aus seinem 2016 in zweiter Auflage erschienen Buch „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Ausschwitz“. Zuhörer waren die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs der Marienschule.

Seit über vier Jahrzehnten erforscht Meyer die Schicksale zahlreicher Kinder und Jugendlichen, die das Leid im Konzentrationslager in Auschwitz durchleben mussten. Auslöser für seine Forschungen war  sein erster Besuch im KZ Auschwitz als junger Mann 1972, wo für ihn die Entscheidung reifte, sich mit den Schicksalen der Kinder in Auschwitz zu beschäftigen. Von über 230.00 Kindern, die Auschwitz erleben mussten, konnten am Ende nur etwas mehr als 600 Kinder befreit werden. Von diesen hat Meyer in den letzten Jahrzehnten 80 Menschen weltweit gefunden, mit ihnen Kontakt aufgenommen und ihre Schicksale dokumentiert. „Ich wollte diesen Kindern und Jugendlichen eine Stimme geben“, nennt Meyer sein wichtigstes Motiv für sein Tun. In zahlreichen Gesprächen hat er ihr Vertrauen gewinnen können, mit einigen von ihnen pflegt er bis heute noch Kontakt.

Es gelang dem Autor in seinem Vortrag in bemerkenswerter Art und Weise seine jungen Zuhörer in den Bann zu ziehen. Zu Beginn seines Vortrages beschreibt er das KZ Auschwitz, wie es aufgebaut gewesen ist, wie der Alltag für die Lagerinsassen und gerade auch für die Kinder ausgesehen hat. Dabei scheut er sich nicht davor, sich lang auf den Boden zu legen, um damit den jungen Menschen zu zeigen, wie die Menschen in den eigentlich als Pferdeställe gedachten völlig überfüllten Baracken schlafen mussten. Die Zuhörer sind aber besonders beeindruckt von den Einzelschicksalen, die Meyer im Anschluss in Wort und Bild vorstellt. Er berichtet von der brutalen Trennung der Kinder von den Eltern, von dem täglichen Kampf ums Überleben, von den medizinischen Versuchen, die an den Kindern verübt wurden. Er berichtet aber auch, dass mit der Befreiung der Kinder ihr Leidensweg oft noch nicht beendet war. Ihrer Angehörigen oft beraubt, an ihren alten Wohnorten unerwünscht gingen viele einer ungewissen Zukunft entgegen.

 

 

Schulanmeldung

Anmeldung zu den Reformklassen Jahrgang 5 der Marienschule

Anmeldezeiten:
Montag, dem 13.02.2017 von 14.00 - 18.00 Uhr
Dienstag, dem 14.02.2017 von 8.30 - 12.00 und 14.30 - 17.00 Uhr
Mittwoch, dem 15.02.2017 von 8.30 - 12.00 Uhr

Mitzubringen sind:
- Zeugnisse des 1. + 2. Halbjahres der Klasse 3,
  sowie des 1. Halbjahres der Klasse 4 (im Original)

- Beratungsprotokolle (im Original)
- Geburtsurkunde (im Original)
- Taufurkunde (im Original)

Skifahrt

Grüße von unseren Skifahrern!
Unsere Skifahrer sind gesund und munter angekommen. Es schneit und die Skipässe liegen auch schon parat.

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