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La vie en BD

Marienschülerinnen punkten bei Comic-Wettbewerb

Am heutigen Donnerstag überreichte Konrektorin Simone Hegger-Flatken den Teilnehmerinnen des Schulwettbewerbs „La vie en BD“ die Urkunden. Außerdem gab es für die Jugendlichen einen französischen Comic und seitens der Schule einen Kinogutschein.

Knapp 600 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland haben sich am diesjährigen Comic-Wettbewerb zum Thema „Sur les routes de France“ beteiligt. Die Marienschule war mit Jugendlichen aus den Jahrgängen 7-10 dabei vertreten. Entwickelt wurden die Ideen im Französischunterricht und dann zeichnerisch und sprachlich umgesetzt. Die Cloppenburger Schule war gleich zweimal unter den 25 besten Einsendungen vertreten. Melanie Möller und Jasmin Stahl sowie Alina Illi und Stefanie Schwan wurden von der Jury ausgewählt. Die letzteren beiden Schülerinnen besuchen zwar seit diesem Schuljahr eine Schule der Sekundarstufe II, doch wird ihnen der Preis zugeschickt.

Konrektorin Simone Hegger-Flatken dankte den beiden Mädchen für ihren Einsatz und lobte deren Engagement und freute sich über die Teilnahme.


Foto: FL Französisch U. Brittal-Joseph, Melanie Möller, Jasmin Stahl, Konrektorin S. Hegger-Flatken

01.09.2017: Juniorwahl - Bundesweites Schulprojekt zur Bundestagswahl

Wir machen mit bei Deutschlands größtem Projekt zur politischen Bildung!

Über eine Million Jugendliche machen dieses Mal bei der Juniorwahl mit. Das Hauptziel der Juniorwahl ist es, einen Beitrag zur politischen Sozialisation von Jugendlichen zu leisten. Das Projekt möchte Schülerinnen und Schüler an Prozesse der demokratischen Willensbildung heranführen und sie auf die künftige Partizipation innerhalb des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland vorbereiten Nachweislich ist durch das Projekt die Wahlbeteiligung bei Erstwählern gestiegen.

Der fundierte Meinungsbildungsprozess, das Üben Entscheidungen zu treffen und sich eine eigene Meinung zu bilden steht dabei im Vordergrund. Wahlbeteiligung wird dabei als ein erster, notwendiger Schritt zu einer umfassenderen politischen Beteiligung verstanden.
Es geht darum, die Beteiligung junger Menschen in der Demokratie auch über Wahlen hinaus zu steigern, indem durch die Juniorwahl bei der jungen Generation das Interesse am politischen Geschehen insgesamt gefördert wird. Quelle: www.juniorwahl.de

Klassenlehrerin Julia Ginter freute sich, dass von 101 wahlberechtigten Schülerinnen und Schülern 95 ihre Stimme abgegeben haben. Somit lag die Wahlbeteiligung bei 94 %.

 

7. Jobmesse

Jobmesse 2017 in Cloppenburg – Jahrgang 9 der Marienschule war dabei

Am 01.09.17 und 02.09.17 stand die Münsterlandhalle Cloppenburg ganz im Zeichen der Berufsorientierung - und die Marienschüler waren mit dabei. Am Freitagvormittag hatten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen Zeit, sich zu informieren. Und Informationen gab es genug: mehr als 170 Aussteller hatten einen Stand auf der Jobmesse. Betriebe, soziale Einrichtungen, weiterführende Schulen, die Agentur für Arbeit: alles war vertreten.

Die Schülerinnen und Schüler nutzten das reichhaltige Angebot, um sich über ihre Berufswünsche genauer zu informieren, Kontakte zu knüpfen oder auch Alternativen zu finden, falls der eigentliche Plan für die berufliche Zukunft nicht aufgehen sollte. Die 9.-KlässlerInnen nutzten darüber hinaus auch die Gelegenheit, um Kontakt zu möglichen Betrieben fürs Betriebspraktikum im Frühjahr herzustellen. Alles in Allem war die Jobmesse also für alle ein voller Erfolg.

 

Marienschule absolviert SV-Tage mit dem BDKJ

„Schüler sollen Schule mitgestalten“


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loppenburg, Ahlhorn; Die Schülervertreterinnen und -vertreter (SV) der Marienschule Cloppenburg waren von Montag bis Dienstag (28.8.) zu SV-Tagen im Blockhaus Ahlhorn. Referenten des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, Landesverband Oldenburg (BDKJ) thematisierten die Erwartungen der verschiedenen Bezugsgruppen und halfen der Gruppe dabei, als SV zusammenzuwachsen. Zudem ging es um Tipps und Wissenswertes zum SV-Alltag, zu Formalitäten und Organisatorischem wie Protokollen bei Sitzungen und dem Antragswesen an der Schule.

Lehrer, Schüler, Mitschüler, Schulleitung, Eltern und schließlich die Klassensprecher selbst haben Erwartungen an die zum Schuljahresbeginn neugewählten Vertreter. Diese standen zum Auftakt des Seminars auf der Tagesordnung, viele Ansprüche wurden auf großen Plakaten gesammelt. „Ich will die Klasse zum Ziel führen“, schrieb einer, „die Lehrer erwarten von uns, dass wir Streit schlichten und uns für die Klasse einsetzen“, schrieben andere. „Meine Aufgabe ist es, die Klasse und die Schule zu repräsentieren“, hieß es auf einem anderen Bogen.

17 Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse nahmen an dem freiwilligen Seminar teil, zu dem sich die SV der Marienschule erstmals angemeldet hat. Man habe gemerkt, dass die SV mehr über ihre Rechte und Pflichten erfahren müsse, begründete Schulsozialarbeiter Matthias Anneken diese Neuerung. „Die Schülerinnen und Schüler sollen Schule durch ihre SV mitgestalten“, erklärte Anneken. Man wolle eine Zukunftswerkstatt installieren, also einen Ort für visionäre Wünsche und Ideen, an dem Geld erstmal keine Rolle spiele. Wichtig sei ihm, zu vermitteln, was der SV für Geld zur Verfügung stünde und wie sie mit dem schulischen Förderverein zusammenarbeiten könne. Ein Ziel sei es, dass die SV selbst das nächste Seminar für 2018 organisieren könne.

Für den BDKJ führten die beiden Studentinnen Lara Neundorfer und Tabea Goesmann durch die Tage. Ganz konkret übte die Gruppe unter ihrer Anleitung Interessensvertretung beim „Stühlestellen“ ganz konkret und mit viel Action. Vier Kleingruppen bekamen jeweils unterschiedliche Aufgaben. Zur Verfügung standen jedoch für alle dieselben Stühle. In den Spielrunden herrschte Redeverbot und sofort begann ein hektisches und engagiertes Zerren und Ringen um die knappen Ressourcen. Jeder Versuch, Stühle in den Kreis zu stellen wurde zerstört, weil andere die Stühle brauchen, um sie Rückenlehne an Rückenlehne zu stellen oder auf die Seite zu legen. „Mit dieser spielerischen Weise wollten wir zeigen, wie konfus und anstrengend es sein kann, wenn jeder nur seine eigene Aufgabe im Blick hat, ohne zu überlegen, ob es gemeinsame Wege geben könnte“, sagte Tabea anschließend. Sie glaube, dass sich die Situation schnell auf die Probleme eines Klassensprechers übertragen lasse. „Wichtig ist für Euch, oft erstmal zu hören und zu verstehen, was die anderen Gruppen für ein Ziel haben“, gab sie der SV mit auf den Weg.

Am Dienstag wurde die Interessensvertretung nochmal mit einem Planspiel geübt. Die Kinder und Jugendlichen versetzten sich dabei in die verschiedenen Rollen, die es an der Schule gibt, die Schulleitung, die Schüler und die Lehrkräfte. Dann versuchten sie eine Herausforderung möglichst realitätsnah zu meistern.

Johannes Hörnemann


BU (Offizialat/Johannes Hörnemann): Mit viel Action übten die Schülervertreter beim Stühlestellen ihre Aufgabe als Interessensvertreter. Unterschiedliche Aufgaben führten zunächst zu einem zähen Ringen um die knappe Ressource Stühle.

Berufsberatung im Hause

Neue Berufsberaterin tritt ihren Dienst bei uns an:

Konrektorin Simone Hegger-Flatken begrüßte die Berufsberaterin Frau Rummler von der Agentur für Arbeit. Sie tritt die Nachfolge von Frau Emmermann an und wird in Zukunft regelmäßig zu Beratungsgesprächen für unsere Schülerinnen und Schüler in der Schule sein. Zu Beginn kam sie jetzt mit zwei Kollegen, um alle Jugendlichen beraten zu können.

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