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Wir sind in Rom

Nach einer langen Reise von 24 Stunden und 1600km erreichten die Busse mit 600 Marienschülern um 13:15 Uhr die ewige Stadt. Dort trafen sie wieder auf die Florenzfahrer, die schon am Mittwoch gestartet waren.
Eine ereignisreiche Fahrt liegt hinter den Marienschülern. Gegen 20 Uhr am Samstagwurde eine große Pause in Geiselwind, bei Nürnberg, eingelegt. Dort stürmten die 600 Cloppenburger den McDonalds, gleich einem Flashmob war das Restaurant überfüllt. Die Mitarbeiter gerieten ins Schwitzen, um den Wünschen der Kinder entgegenzukommen.
Danach ging es weiter. Um 2 Uhr trafen sich alle wieder an der Europa Brücke der Brenner Autobahn. Leicht übermüdet und in guter Stimmung wurde die Fahrt anschließend fortgesetzt um dann, glücklich und zufrieden um 13:15 Uhr am Camping Faboulos in Rom anzukommen. Dort wartete schon ein Hamburger Buffet mit kalt Getränken auf die Reisenden, anschließend wurden die Unterkünfte bezogen.

Der erste Abend wird mit einer großen Begrüßungsshow gestartet, die dann gegen 22 Uhr mit einem Mittagsmahl endet. Am Montag geht es dann endlich in die ewige Stadt, in kleinen Gruppen wird dann die Stadt unter ortskundiger Führung erkundet. Am Abend geht es dann noch einmal zu einer Lichterfahrt nach Rom. Am Dienstag werden die Marienschüler mit dem Weibischof Timmerevers eine Gottesdienst in St. Paul vor den Mauern feiern und am Mittwoch, zum Bergfest, steht der Besuch der Papstaudienz auf dem Programm.

Alle 750 Romfahrer der Marienschule sind gut gelaunt, bester Stimmung und neugierig auf die Tage, die sie gemeinsam in Italien verbringen werden.

„Das war aber eine ganz schön lange Fahrt, aber super fand ich es, dass wir Fußball im Bus gucken konnten!“ zog Vitali aus der 7aH ein Resüme.

Die Florenzfahrer können schon auf ereignisreiche Tage zurückblicken. Sie sahen den antiken David und besuchten die wunderschöne, historischen Dom Santa Maria del Fiore und den Palazzo Davanzati. Am nächsten Tag versuchten die Florenzfahrer den schiefen Turm von Pisa wieder in die Waage zu bringen. „Das hat aber leider nicht geklappt!“ sagte Niklas leicht schmunzelnd.

„Wir hatten eine richtig tolle Zeit in Florenz. Schade, dass wir jetzt schon weiter mussten.“ stellte Maria Pagenstert fest.

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